
Herbsttrend 2009: Gebatikte Prints
© Hennes und Mauritz
Der Batiktrend zog sich schon durch den Sommer. Jetzt kommen psychedelische Drucke auf Kleidern, Wolfprints auf T-Shirts und Sonnenuntergang-Motive auf Longshirts hinzu und sorgen besonders zu dicken Woll-Cardigans für Abwechslung im Wintergrau.
Ein Designer, der maßgeblich für die Motiv-Drucke auf Shirts und Kleidern verantwortlich ist, ist der Londoner Christopher Kane. Mit Gorillaschnauzen und Krokodilmäulern auf Shirts sorgte er in der Modeszene für Aufruhr und Kaufrausch. So sehr, dass Topshop an ihn herantrat und er eine günstigere Linie für die trendige Kette designte. Mittlerweile findet man ähnliche Stücke bereits bei H&M und Mango.
Aber auch Prints wie heulende Wölfe, Leoparden in der Nacht oder fliegende weiße Einhörner sorgen für Kitsch am Körper und erinnern an bärtige Motorradfahrer. Kombiniert mit Röhre und dickem Strick-Schal bekommen die fantasievollen Motive jedoch einen stilsicheren rockigen Charme.
Die gebatikten Versionen spielen sich zumeist in dem Farbspektrum zwischen schwarz, weiß, braun, lachs und blau ab. Also Finger weg von bunten "Do it Yourself"-Kreationen in Regenbogenfarben. Waren Batikshirts vor einiger Zeit nur Kindern oder Hippies vorbehalten, sind Kleider mit dem nicht vorhersehbaren Drucken richtig kombiniert sogar abendtauglich!
Unser Styling-Tipp: Kombinieren Sie zu einer dieser Kreationen immer nur schlichte Basics und auf keinen Fall weitere Print-Stücke oder Farbtupfer. So kommen Sie stilsicher und fern vom grauen Einheitsbrei durch den Herbst!
Die schönsten Modelle finden Sie unten in unserer "Modewoche"- Galerie!















